nephthys: (m&n)
dear [livejournal.com profile] dicingalice ! rejoice! chapter 19 is written. BUT I won't post it yet. I'm not sure if what happened in that chapter is really what I wanted to happen. but first Michi and then Noah got totally out of hand! it's scaring those things they do. I think there is something to Noah that I didn't know about him........ argh! mustn't spoil anything. wake me/call me!
nephthys: (heartbroken)
*exciiiiited* posted chapter 17. it stayed short. But that has to be ok. Will try to post next chapter soon. (as soon as possible.) will be needing [livejournal.com profile] dicingalice 's help for th "filler" thingies. yes. It's so exciting it's almost been a year since I posted the last chapter so... it felt like a personal historical moment *lol* because, well it's been two years since we started writing this stupid but cute story and I've thought and talked about it so much -- possibly, definitely more than I talk about my "real" work i.e. the writing that I don't show anybody because it might embarrass myself OR the reader... ....... um... so excited and happy and soooooooo looking forward to reviews. I HOPE there'll be at least some! I'm afraid not many remember the story... or want to read on because it might be on hiatus AGAIN. *angsting away* -

anyways I'm curious about how all the plot points in my head will evolve and fit in the whole storyline and all. Writing with feedback is so much more fun! should do this more often (but I tell myself that all the time...)

stopping babbling now. :)

[oh and [livejournal.com profile] emrebekka  : I'm soooo curious about your thoughts concerning m&n!!!!!!! --> seven exclamation marks - the sure sign of an insane mind... muahaha.]

nephthys: (Default)
chapter 17. 2 1/2 pages. 2 1/2 to go. not sure how I want to proceed. will have to talk about further plot-points with [livejournal.com profile] dicingalice  my ever flowing fountain of inspiration. and of course with p&k.
nephthys: (tori booklove)
[ein text - nach dem impuls dieses liedes - in einer fiktiven Welt, die nicht mir gehört, und auch nicht unbedingt wesentlich ist, vielleicht zum besseren verständnis. aber eigentlich brauchte ich nur eine maske hinter der ich schreiben konnte.]

nephthys: (most everyone is mad)
I'm practicing my writing again. or say for the first time - before I wrote for pure self-pleasure only. Still do. But not frequently and I want to. Because it is necessary and fun, if not in the beginning. The mood rises with routine and the spirit with skill.

my projects at the moment are:

 "daily dialogue" which are VERY silly but still quite elaborate and sarcastic conversations that take place between fictional characters of books I read shows I watch and whatnot. This ist the most fun, because there is NO plot to be planned no character to be introduced just the pure fun of writing hilarious dialouges. They come so easily to mind, that I can simply write them here at my lj, though those posts are set on private. - They are both English and German and some even switch, if I'm lazy. Planning on perfecting this with having one character talk English and the other German? NOPE - It's impossible, because language doesn't work like that. but it's still a fun idea.

The other thing is the kitschy boys-love story I write taking turns with p. that I already mentioned somewhere. It's harder there is much plotting going on and it has to correspond with the things that p. wirtes. So we usually have to be sure about key-scenes and such. I love that story mostly because of it's lovely characters. And TEH DRAMA. ^^ But it takes it's toll. Best hours for writing this are between 3 and 6 am, yes A.M. I'm that kind of a freak. But it DOES work.

Then I should be writing USEFUL summaries of the books I read for university. Doesn't really work, cause it's all hard work and no fun, so my laziness is killing this attempt at the moment.

And again I'm translating fanfic. The 6th and last chapter. Then I can start on a new one.

Why am I doing this? TRAINING!!! Because I'm a language-ninja! ...
nephthys: (m&n)
writing is so much fun. I'm creating this nice little story with my dear friend p. (and much help from [profile] dicingalice, arigato!) and I could die laughing each time she posts a chapter. we take turns in writing the chapters - so it's like our own personal round-robin. and it's just a stupid little slash story about two random boys. BUT WE HAS FANGIRLS! maybe some day I'll post a link to the story (we put it online on one of those countless fanfiction/original fiction sites) but as of now it's TOP SECRET! 

now it's my turn to write another chapter and she left off at a very curious point. curious indeed...

btw. dear [profile] dicingalice I have completed (more or less) the sheet with the facts about m. have to show it to you anytime soon. and I could share the next plotbunnies with you my dear. but I remember you said, that you wouldn't want to be spoiled. so YOU DECIDE *grin*

OH! and they have birthdays. and we made them fit with astrological balderdash. and made a test if they fit astrologically (yep, we are strange) and they fit like !!! you-were-made-for-each-other !!!

n. is such a nice character but immensly hard to write. m. I could write him in my sleep but n.! tough boy that one... tricky... ok I'm babbling. stop.
nephthys: (Default)
Da hab ich dem himmel und mir die freiheit geschenkt und kehre zurück mit den ketten die ich mir an die knöchel meiner zukunft gebunden habe, um mich gut und ewig in meiner vergangenheit zu finden, mich knüpfen, in mir verweben, nie vergessen, denn noch an die sterne werde ich die selben fäden kleben, die reißen und immer, immer die richtige farbe aber die falsche stärke haben. das JETZT stricken mit einer wolle aus einem sein, das sich selber jeden tag neu und immer gleich definiert.

wie will sie entfliehn, wenn alles was sie in die zukunft wirft, ein anker ist?

aber wer das gestern sich in die augen fädelt, weiß sich das KOMMENDE in fliegenden laufmaschen und reißenden fäden zu zersehen.

doch es hängt, hängt am gewicht einer mäanderschleife und ich umfange sie mit meinen fäden, wieder und wieder und wieder...
nephthys: (Default)
Unglaube steckt und stockt. im allfälligen Zauber einer beseitigt-beschäftigten hinauf- und abgehobenen, bezweifelten, immer wieder vergriffenen, kaum oder auch teilweise ausgesparten, ZungenWortverknüpfung, die akustisch herausgefallen aus dem FraßundStickrohr, von Gestern schreit und ein Morgen - vielmehr ein dann - noch mehr ein: irgendwann oder doch ein vielleicht(?) nachwirft; nur wem?
nephthys: (Default)
dass ich die Worte verloren habe. aber woran? an den kiesel aus dem katzenhals.

aber nein. länger, länger noch länger an den Tag im verkrausten Sommer oder das neu aufgerüttelte Leben wiederbegeistet, eine weggelegte Regung. aufgeklaubt.

ein Unsinn.

sie geben sich nicht mehr her. ergeben. und ich vor ihnen kapituliert. patt? remis. remis! REMIS!!!

dass ich sie verliere... wem gereicht?

lass sie liegen, schmeiß die dame um. der könig ist schon lange gegangen, einer nach dem andern
nephthys: (Default)
ich überantworte:

der andere blick aus dem fenster


Vor dem Fenster, draußen, auf dem Tisch steht eine Schüssel. tief. Füllt sich langsam mit dem Regen. Du hast sie da stehen lassen. Du hast sie hingetragen. Ich hätte das sicher gemacht. Für dich. Aber hast du sie genommen, getragen, abgestellt, aus ihr gegessen. Mit deinen sanften Händen den Löffel...


Aber weg, mit dir, deine Lippen. Die Schüssel steht noch. unvderändert. Die Schüssel, die du abgestellt hast. Wenn ich aufstünde, von meinem Platz, wenn ich nicht eingewickelt wäre, in diese Decke, die mich nicht warm halten kann, ich würde auch den Löffel sehen. Den du geführt hast.


Noch habe ich sie nicht wegnehmen können. Alles hier ist wieder unberührt von dir. Du hast gesessen, aber nichts davon bleibt mir. Bist gestanden, gegangen, gelegen. Genauso wie du dein Auge herumwandern ließest. Ich weiß noch, wo er hängen blieb, länger, der Blick, was ein Lächeln zauberte.


Der Holztisch im Gras. Ganz mein. Das Bild, das ich jeden Tag sehe. Beim Frühstück, das ich immer ganz bei mir, ganz ohne dich, hier bei mir in mich trage. Im Gras die Klappstühle, immer gleich. Sonst. Aber heute Morgen - Dein Arm hat mir den Morgen geschenkt. Zwischen meinem Kissen und meiner Decke, die für eine Nacht lang die deinen waren. Wie meine Augen sich satt sehen wollten, dir so nah, die Härchen auf diesem kleinen Stück Haut auf deinem Arm in der hervor steigenden Sonne segnend. Wenig später erwacht die Nase und schenkt mir dich, der warme Hauch vom Fenster, der über deine Haut streicht und dich zu mir herüber trägt. Sich dann aufheben, langsam, die Decke nicht spüren, nichts spüren, nur das Sehen der Augen, ein Ziel-


So wie er jetzt dasteht. Ist er mir gleichzeitig fremd und Freude. Auf ihm hast du deine Spur hinterlassen. Und alles ist anders. Der Blick aus dem Fenster. Auf den immergleichen Holztisch, den ein letzter Nachklang von dir noch beschönt, dem du dich eingehaucht hast. Mit der Schüssel, die du abgesetzt hast. Die ich stehen ließ. Neben der meinen. In denen beiden inzwischen das Regenwasser steigt. Der Stuhl auf dem du gesessen bist, steht noch so, wie er stand, als du ihn verlassen hast. Sonst steht er immer ganz nah am Tisch. Nur einer, der auf dem ich saß, ist es sonst, der manchmal weggerückt wird. Aber heute. Heute. Ich weiß, dass ich dann gehen werde, die Schüssel nehmen werde, deinen Löffel, und auch mein Geschirr.
cheshirecat
nephthys: (Default)
mit Argusaugen beobachtet die Grinsekatze wie ihre Kassandrarufe, die über Lethe hinweg dem Vergessen vergeblich trauertropfend zu entschwinden suchen, ihrem Canossagang ein gnädiges Ende schenken. Soll sie doch ihre Tantalusqualen erdulden und den Ewigen zürnend zwischen ihnen nach dem verfluchten Eros schielen, die Tatzen sich im himmlischen Feuer versengend weiter und weiter auf Knien rutschend den Dreck weihen, und lächeln, lächeln, vergiss nicht zu lächeln. Sinken kann nur, wer einmal und sei es nur kurz die Oberfläche zu Gesicht bekam.

Segne nicht die Augen die sehen oder das Herz das fühlt. Segne die gesehenen und gefühlten Augen und Herzen die einander sich blicken und schlagen in versprechender Zweisamkeit.

sinnlos zu sagen, dass es müht den Worten zwanghaft die Last einer zweifelhaften Ästhetik aufzubürden. Aber ich kenne die Gnade nicht und so müssen sie tragen, was ich ihnen auflade und meiner Gewalt zu Willen sein.

Wann war Klytaimnestra glücklich?

ganz unlarmoyant: wie aus einem heiteren hell mit einem gr ein garstiges grell wird.

wie ein Kind strebe ich wieder der Endlosigkeit entgegen

che poco spera e nulla chiede

um k/alt genug zu sein, ja eins von beidem fehlt. schlimmer wohl: beides. ein Zauber.

aber ja, ich kenne die Regeln, ich weiß, ich weiß.
nephthys: (Default)
Ich habe inspiratives Fieber. Daher schrieb ich. YURI. femslash. ich.

Konzertpianistin )
nephthys: (snape)
at last I know the last word of this line! it's "ohea" though I'll never gonna know what it means...

what else? I started wirting again! and I'm sooo creative, I can't believe it. I'm going to post the 1st chapter of "Der Kuss des Judas" today. the companion piece to "Liebe deinen Nächsten" (and I'm completely incapable of translating it... so still only german-speaking/understanding folks will be able to enjoy it. and I really hope they enjoy it.)

for everyone who has been looking forward to a sequel, the only reason why I started it already (I intended to take an even longer break) I did for someone who is very close to my heart. !hallo katze! *winkwink* as I cannot present you with some decent original stories of mine you'll have to put up with this bible-stuff (which I really love to write. and I can't tell you how glad I am that you like it. just ignore the fact that it's strange talking to you in english... I just don't want to skip languages... that would - if possible - be even more strange)
oh and try this test... I think I don't have to explain... do I?

Find your inner Smurf!

Brainy

so I'm brainy... humpf...

well do I have to be concerned?

oh no never.

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